Vorhaben
Energetisch sanieren – in der richtigen Reihenfolge
An Ihrem Haus müsste einiges gemacht werden – die Frage ist nur, womit man anfängt. Fenster, Dämmung, Heizung hängen zusammen, und die Reihenfolge entscheidet darüber, was jede einzelne Maßnahme am Ende bringt. Genau dabei setzen wir an: erst das Gebäude verstehen, dann einen Weg festlegen, dann bauen.
Wer nur eine einzelne Maßnahme macht, ist oft enttäuscht: Neue Fenster in einem ungedämmten Haus bringen weniger, als der Prospekt verspricht.
Gebäudehülle und Anlagentechnik werden zusammen betrachtet. Danach wissen Sie, welche Reihenfolge bei Ihrem Haus wirklich etwas bringt – und was Sie sich sparen können.
Worauf es ankommt: Die Heizung wird erst ausgelegt, wenn feststeht, wie gut das Haus gedämmt ist. Umgekehrt kauft man eine Anlage, die nie ausgelastet wird.
Zur Bestandsaufnahme gehört auch die Frage, welche Maßnahmen grundsätzlich förderfähig sind.
Ausgangslage
Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?
Die meisten Häuser, um die es hier geht, stammen aus den Jahren zwischen 1960 und 1985: massive Wände ohne Dämmung, irgendwann neue Fenster, eine Heizung, die noch läuft. Was zuerst sinnvoll ist, entscheidet nicht das Baujahr, sondern der Zustand – und die Frage, welche Maßnahme die nächste überhaupt erst möglich macht.
- Der Kessel ist über zwanzig Jahre alt, und Sie fragen sich, ob eine Wärmepumpe in diesem Haus überhaupt sinnvoll arbeiten kann.
- Die Fenster sind neu, die Heizkosten trotzdem kaum gesunken – die Wand ist geblieben, wie sie war.
- Gefördert werden soll es auch, und niemand sagt Ihnen, welche Maßnahme in welcher Reihenfolge dafür nötig ist.
- Vier Angebote liegen auf dem Tisch – jedes für sich schlüssig, aber keines beantwortet, in welcher Reihenfolge das Sinn ergibt.
Ihr Nutzen
Sie müssen die Sanierung nicht selbst durchplanen
Eine energetische Sanierung besteht selten aus einer Maßnahme. Meistens hängen Hülle, Technik und Zeitplan zusammen – und wer sie einzeln vergibt, wird zwangsläufig selbst zum Koordinator zwischen Fensterbauer, Dachdecker, Heizungsbauer und Elektriker. Diese Rolle nehmen wir Ihnen ab: ein Ansprechpartner, ein Terminplan, eine Verantwortung für das Ganze.
- Ein Ansprechpartner statt vier Firmen, die aufeinander warten.
- Eine Reihenfolge, die zu Ihrem Gebäude passt – schriftlich, bevor die erste Rechnung kommt.
- Eine Einschätzung, die Sie auch dann behalten, wenn Sie sich für einen anderen Weg entscheiden.
- Maßnahmen, die aufeinander aufbauen, statt sich gegenseitig zu entwerten.
Worauf es ankommt
Erst die Hülle verstehen, dann die Technik auslegen
Wie viel Wärme ein Haus braucht, lässt sich nicht ohne seine Wände beantworten. Wird die Anlagentechnik festgelegt, bevor über die Dämmung entschieden ist, passt sie am Ende oft nicht zu dem Gebäude, das danach dasteht. Umgekehrt gilt dasselbe. Deshalb steht bei uns am Anfang keine einzelne Maßnahme, sondern eine Reihenfolge – abgestimmt auf Ihren Bestand und darauf, was Sie sich in welchem Zeitraum vornehmen wollen.
Alles auf einmal muss es dabei nicht sein. Viele Vorhaben laufen in zwei oder drei Abschnitten über mehrere Jahre. Wichtig ist nur, dass beim ersten Schritt feststeht, was der zweite sein wird.
Förderung
Förderung: Sie müssen sich nicht allein durch die Programme arbeiten
Welche Maßnahmen üblicherweise in die Förderprogramme fallen und in welcher Reihenfolge das zusammenpasst, ordnen wir gemeinsam mit Ihnen ein – das gehört bei uns zur Bestandsaufnahme dazu. Verbindlich beurteilt und beantragt wird eine Förderung von einem Energieberater. Dafür arbeiten wir seit Jahren mit einigen wenigen zusammen, deren Arbeit wir einschätzen können, und stellen Ihnen gern den Kontakt her. Die technischen Unterlagen, die er dafür braucht, kommen von uns. Wenn Sie bereits einen Energieberater haben, läuft es mit Ihrem genauso.
Konkrete Fördersätze und Summen stehen auf dieser Seite bewusst nicht: Sie ändern sich mehrmals im Jahr, und eine veraltete Zahl hilft niemandem.
Ablauf
Wie der nächste Schritt aussieht
- Ein kurzes Telefonat: Was steht an, was stört, was ist ausdrücklich nicht gewollt.
- Ein Termin am Gebäude – Hülle, Technik, Zustand.
- Eine schriftliche Einschätzung mit Reihenfolge und Größenordnung fürs Budget.
- Ihre Entscheidung – und erst danach ein Angebot mit festen Positionen.
Häufige Fragen
Das hängt davon ab, wo Ihr Gebäude heute steht. Bei einem ungedämmten Bau der 1960er- und 1970er-Jahre liegt der größere Hebel erfahrungsgemäß an der Hülle, nicht am Wärmeerzeuger – seriös beurteilen lässt sich das aber erst nach der Bestandsaufnahme. Jede Prozentzahl vorher wäre geraten.
Nein. Die meisten Vorhaben laufen in zwei oder drei Abschnitten über mehrere Jahre. Entscheidend ist, dass die Abschnitte aufeinander abgestimmt sind – sonst entwertet der zweite Schritt den ersten.
In der Regel ja. Der größte Teil der Arbeiten an der Gebäudehülle findet außen statt. Zugang ins Haus brauchen wir dort, wo innen etwas anschließt – Kellerdecke, Geschossdecke, Fensterlaibungen – und beim Heizungstausch, bei dem ein bis zwei Tage ohne Warmwasser einzuplanen sind. Diese Tage kündigen wir vorher an.
Für die meisten Förderprogramme ja. Sie müssen ihn aber nicht selbst suchen: Wir arbeiten seit Jahren mit einigen wenigen zusammen und stellen den Kontakt her. Was er an technischen Unterlagen braucht, liefern wir zu.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
Das Erstgespräch ist unverbindlich. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir Ihnen das.
Daniel Braun
Ihr Ansprechpartner
Wenn Sie hier anrufen oder schreiben, landen Sie bei ihm. Er nimmt auf, was ansteht, und meldet sich zurück – auch wenn die Antwort ist, dass wir nicht die Richtigen sind.
Ihre Anfrage ist angekommen.
Daniel Braun meldet sich innerhalb von 24 Stunden an Werktagen bei Ihnen. Wenn es eilig ist, rufen Sie einfach direkt an: 0176 / 43 888 723.
Was nach Ihrer Anfrage passiert
- Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
- Kurzes Telefonat – passt das Vorhaben zu uns?
- Termin vor Ort mit Bestandsaufnahme.