Vorhaben
Altersgerecht umbauen – bevor man es braucht
Der beste Zeitpunkt für einen altersgerechten Umbau ist der, an dem man ihn noch nicht braucht.
Eine Dusche ohne Stufe, breitere Türen, keine Schwellen mehr im Weg. Im bewohnten Haus, mit einem Ablauf, den Sie vorher kennen.
Worauf es ankommt: mitzudenken, was später gebraucht wird. Ein Haltegriff, ein Sitz in der Dusche – solange die Wand offen ist, sind das ein paar Handgriffe. Danach ist es ein zweiter Badumbau.
Es geht dabei um Wohnen, nicht um Pflege.
Ausgangslage
Meistens geht es ums Bleiben, nicht ums Pflegen
Die meisten Eigentümer, die uns dazu ansprechen, sind zwischen sechzig und siebzig und wollen in ihrem Haus wohnen bleiben. Es geht selten um Pflege – es geht darum, dass ein Haus von 1975 an einigen Stellen nicht mitgewachsen ist.
- Der Einstieg in die Wanne wird beschwerlicher, und das Bad steht ohnehin zur Modernisierung an.
- Türen von 73 Zentimetern, Schwellen an jedem Übergang, Stufen vor der Haustür.
- Ein Elternteil zieht ein, und im Erdgeschoss fehlt eine Dusche.
Ihr Nutzen
Der günstigste Zeitpunkt ist der, an dem nichts drängt
Wer einen altersgerechten Umbau plant, solange er noch nicht gebraucht wird, hat die freie Wahl bei Zeitpunkt, Umfang und Ausführung – und zahlt deutlich weniger, weil sich vieles mit ohnehin anstehenden Arbeiten verbinden lässt. Steht das Bad ohnehin an, kosten breitere Türen, ein bodengleicher Einstieg und Verstärkungen in der Wand im laufenden Umbau wenig. Später bedeuten sie einen zweiten Umbau.
- Ein Bad, das nach Zuhause aussieht – nicht nach Klinik.
- Vorbereitungen in der Wand, die man erst sieht, wenn man sie braucht.
- Ein Ablauf, der zum bewohnten Haus passt – besprochen, bevor er beginnt.
Worauf es ankommt
Die Entscheidungen, die man nur einmal günstig hat
Solange die Wände offen sind, lassen sich Verstärkungen für spätere Griffe oder einen Sitz mit geringem Aufwand einbauen. Ist gefliest, bedeutet dasselbe einen erneuten Rückbau. Ähnlich verhält es sich mit der Türbreite und mit der Frage, ob im Erdgeschoss eine Dusche möglich ist – ob und wie, hängt vom Bestand ab, unter anderem von der Lage der Leitungen. Genau das klären wir vor dem Angebot, damit diese Entscheidungen auf dem Tisch liegen, solange sie günstig sind.
Förderung
Zuschüsse
Für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bestehen Förderprogramme; bei anerkanntem Pflegegrad kommt zusätzlich eine Beteiligung der Pflegekasse an wohnumfeldverbessernden Maßnahmen in Betracht. Was bei Ihrem Vorhaben grundsätzlich in Frage kommt, ordnen wir mit Ihnen ein und liefern die technischen Unterlagen zu. Ob und in welcher Höhe eine Förderung gewährt wird, entscheidet der jeweilige Programmgeber – konkrete Summen nennen wir hier deshalb nicht.
Häufige Fragen
Nein. Bodengleiche Duschen, breite Türen und schwellenlose Übergänge sind heute normaler Standard – und die Vorbereitungen in der Wand sieht niemand. Griffe lassen sich montieren, wenn sie gebraucht werden.
Ein Bad mit bodengleicher Dusche liegt erfahrungsgemäß bei drei bis vier Wochen, einzelne Maßnahmen wie eine verbreiterte Tür bei ein bis zwei Tagen – abhängig vom Bestand. Verbindlich wird der Ablauf mit dem Terminplan vor Baubeginn.
In der Regel ja. Beim einzigen Bad im Haus planen wir vorher eine Zwischenlösung ein – wie die aussieht, besprechen wir vor dem Angebot und nicht auf der Baustelle.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
Das Erstgespräch ist unverbindlich. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir Ihnen das.
Daniel Braun
Ihr Ansprechpartner
Wenn Sie hier anrufen oder schreiben, landen Sie bei ihm. Er nimmt auf, was ansteht, und meldet sich zurück – auch wenn die Antwort ist, dass wir nicht die Richtigen sind.
Ihre Anfrage ist angekommen.
Daniel Braun meldet sich innerhalb von 24 Stunden an Werktagen bei Ihnen. Wenn es eilig ist, rufen Sie einfach direkt an: 0176 / 43 888 723.
Was nach Ihrer Anfrage passiert
- Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
- Kurzes Telefonat – passt das Vorhaben zu uns?
- Termin vor Ort mit Bestandsaufnahme.